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Chemnitzer Friedenstag
aktuell
Schwerpunkt 2010
Chemnitzer Bündnis für Frieden und Toleranz
 – Kein Platz für Nazis
Ausblick 2011

Hintergrund  
Ziele
Arbeitsgruppe
Hans-Jochen Vogel

Bausteine
Chemnitzer Friedensimpulse
Chemnitzer Friedenspreis

Rückblick
2002 - 2004
2005, 2006, 2007, 2008






Schwerpunkt 2010
Die Idee des Friedenstages hat sich mit Leben gefüllt. Und in jedem Jahr hinterlässt dieser Tag mehr Spuren: Orte beleben sich, ein großes Friedenskreuz in der Innenstadt lädt zur Besinnung und zum Gespräch ein, viele Chemnitzer setzen sich mit den Ursachen von globalem Unrecht, Kriegen, von Rassismus und Gewalt auseinander und treten für Gerechtigkeit und Völkerverständigung ein.


Gemeinsam sind wir stark

Die Vernetzung zwischen den Gruppen in Chemnitz, die sich in vielfältiger Weise für den Frieden engagieren, hat 2010 mit dem neuen "Chemnitzer Bündnis für Frieden und Toleranz – Kein Platz für Nazis" einen wichtigen Schub bekommen. Es hat folgenden Aufruf veröffentlicht:
"Deutschland hat den Zweiten Weltkrieg begonnen. Dabei wurden europäische Städte wie Coventry, Rotterdam, Warschau und Leningrad zerstört. In Reaktion darauf wurden deutsche Städte von den Alliierten bombardiert, wie zum Beispiel Chemnitz in der Nacht vom 05.03.1945.

Das Bombardement, dem beispiellose Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands an anderen Menschen vorausgegangen waren, forderte zahlreiche Tote und prägte nachhaltig das Bild unserer Stadt. Am Ende der alliierten Einsätze stand im Mai 1945 die Befreiung der Menschen vom Nationalsozialismus.

Lassen Sie nicht zu, dass Nazis der Bombardierung gedenken, um ihre menschenverachtenden Ideologien zu verbreiten. Wir fordern die Menschen in unserer Stadt auf, an diesem Tag gegen Krieg und Menschenverachtung einzutreten und ein friedliches, tolerantes sowie weltoffenes Chemnitz zu repräsentieren.

Chemnitzer Bündnis für Frieden und Toleranz – kein Platz für Nazis"

Diesen Aufruf haben unterzeichnet:

Südwestsachsen, DGB Jugend Chemnitz, IG Metall Jugend Chemnitz, Arbeiterwohlfahrt - Kreisverband Chemnitz und Umgebung e.V., Attac Chemnitz, QUER BEET, Soziokulturelles Zentrum des Klinke e.V., VVN-BdA Chemnitz, Mitte gegen Rechts Chemnitz, AG Chemnitzer Friedenstag, Greenpeace Chemnitz, Grüne Jugend Chemnitz, Bündnis 90/Die Grünen Chemnitz, Rosa-Luxemburg-Stiftung Chemnitz/Sachsen, Die Linke, Stadtverband Chemnitz, Jusos Chemnitz, SPD-Unterbezirk Chemnitz, MLPD Chemnitz-Zwickau, Gesellschaft zum Schutz für Bürgerrechte und Menschenwürde e.V. Ortsverband Chemnitz und Umgebung, Deutsche Steuer-Gewerkschaft - Ortsverband OFD Chemnitz, Hubert Gintschel - Stadtrat Die Linke, Heidi Becherer - Stadträtin SPD, Einde O'Callaghan, Migrationspolitischer Sprecher - DIE LINKE.Sachsen, Thiemo Kirmse - Klinke e.V, Hanka Kliese - MdL SPD, Endstation Rechts, Petra Zais - Stadträtin B90/Die Grünen, Ulrike Richter - Kulturbeirat, Klaus Bartl - MdL Die Linke, Hartwig Albiro - Schauspielhausdirektor a.D., Annekatrin Giegengack - MdL B90/Die Grünen, Prof. Josef Lutz - TU Chemnitz, Stadtratsfraktion B90/Die Grünen




Chemnitzer Friedenstag 2011
Im nächsten Jahr wollen wir die Friedensstifter im Chemnitzer Alltag in den Mittelpunkt stellen. Also die vielen Menschen, die hauptberuflich oder ehrenamtlich helfen, Konfikte gewaltfrei zu lösen - und auch die zahllosen Initiativen und Gruppen, die präventiv wirken und neue Lösungswege angehen.




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