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Friedenstag Archiv |
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| Entwicklung des "Chemnitzer Friedenstags" |
| 2002 Gründung und 1. Friedenstag |
| Anfang
Januar 2002: Hans-Jochen
Vogel und Sabine Kühnrich
äußern beide und unabgesprochen
auf einem Treffen der Chemnitzer Friedensgruppen die Idee, den 5.
März
zum "Chemnitzer Friedenstag" zu machen. Sie sind von ihrer Idee
begeistert, der Rest der Anwesenden ist skeptisch. Dieses Vorhaben
erscheint
ihnen nicht umsetzbar.
Am 16. Januar 2002 bringen Hans-Jochen Vogel und Sabine Kühnrich einen Aufruf zu einem Chemnitzer Friedenstag in die Öffentlichkeit, der von namhaften Chemnitzern aus Politik, Kunst, Religion und aus anderen Bereichen unterschrieben wird. Dieser Aufruf läutet den ersten Chemnitzer Friedenstag, den 5. März 2002 ein. Es gründet sich die Arbeitsgruppe Chemnitzer Friedenstag, die anfangs aus drei Leuten besteht: Hans-Jochen Vogel, Stephan Brenner und Sabine Kühnrich. Sie bereiten die erste Veranstaltung unter der Überschrift "Chemnitzer Friedensimpulse" vor. Außerdem planen sie die ersten Aktivitäten für 2003. Ihre Arbeit bestimmt ein Ziel: Der 5. März soll künftig jedes Jahr als "Chemnitzer Friedenstag" begangen werden. Die ersten "Friedensimpulse" waren ein großer Erfolg, wenn man bedenkt, in welcher kurzen Zeit die Vorbereitungen abgeschlossen sein mussten. Und für die Arbeitsgruppe bedeutete das Zuwachs: ab sofort verschrieben sich auch Hartwig Albiro und Christoph Magirius diesem Anliegen. |
| 2003 2. Friedenstag |
| Für 2003 schaffte es die Arbeitsgruppe, eine ganze Menge Menschen für die Belebung des Chemnitzer Friedenstages zu gewinnen. Vor allem waren viele Schüler an den Veranstaltungen beteiligt. Das erste Mal wurde ein eigener Veranstaltungsflyer herausgegeben, ermöglicht durch die Unterstützung von Sponsoren. |
| 2004 3. Friedenstag und der 1. Friedenspreis |
| Die Gruppe blieb fünfköpfig und erweiterte das Programm für den Chemnitzer Friedenstag 2004 erheblich. Es konnten wieder neue Interessenten gewonnen werden. Besonders erfreut war die Arbeitsgruppe über die Initiative des Bürgervereins FUER CHEMNITZ e.V. , einen Chemnitzer Friedenspreis auszuloben. |
| 2005 4. Friedenstag und der 60. Jahrestag der Zerstörung |
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2005 jährte sich zum
sechzigsten Mal die Bombardierung
von Chemnitz am Ende
des 2.
Weltkrieges. Das ist zweifellos ein wichtiges Datum für unsere
Stadt, geeignet
für Rückblicke und Ausblicke. Der Historiker Dr. Thomas
Schuler (ehem. Direktor
des Schloßbergmuseums) bot seine Mitarbeit in der Arbeitsgruppe
an. |
| 2006 5. Friedenstag und der Beitritt von Oberbürgermeister Dr. Peter Seifert zu "Mayors for Peace" |
| Es war der erste Friedenstag,
den wir ohne unseren Ende 2005 verstorbenen Hans-Jochen
Vogel, den für uns so
wichtigen Initiator, Mentor und Freund begingen. Die Arbeitsgruppe verstärkte sich weiter mit Siegfried Bauer und Heike Steege, der Ausländerbeauftragen der Stadtverwaltung Chemnitz. Auch die veränderte Website von 2006 (www.chemnitzer-friedenstag.de) ist weiterhin im Internet abrufbar. |
| 2007 6. Friedenstag |
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"Chemnitzer Friedenstags" |
| Chemnitzer
Friedensimpulse 2002 - 2006 |
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"Chemnitzer
Friedensimpulse" ist Name und Programm der Veranstaltungsreihe der Arbeitsgruppe
Chemnitzer Friedenstag; sie bilden das zentrale
friedenspolitische Element beim Chemnitzer Friedenstag.
Am 5. März 2002 wird zum ersten Mal der Chemnitzer Friedenstag begangen und zum ersten Mal gibt es eine Veranstaltung unter der Überschrift "Chemnitzer Friedensimpulse". Die Ev.-Luth. Kreuzkirche auf dem Kaßberg war Ort dieser Veranstaltung. Einzelne und Gruppen kamen zu Wort. Sie gaben weiter, was sie belastet: Wie Kriegsgefangene in Chemnitzer Arbeitslagern unter erniedrigenden Bedingungen lebten, dass Chemnitzer Industriezweige bis heute in die Rüstungsproduktion verwickelt sind und die aussichtslose Lage vieler Krisenregionen dieser Welt. Die Chemnitzer Friedensgruppen stellten ihre langjährige Arbeit vor und die Zukunft und die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt wurden thematisiert. Die Friedenssehnsucht fand in klassischer Musik, in Liedern und Orgelmusik ihren Ausdruck. Am 5. März 2003: Zum zweiten Mal heißt es wieder "Chemnitzer Friedensimpulse" in der Kreuzkirche. Wieder bestimmte der Friedensgedanken die Veranstaltung und fand in neuen Themen seinen Niederschlag: Ein Forschungsprojekt Chemnitzer Jugendlicher über die Konzentrationslager in Chemnitz brachte neue Bausteine unserer Geschichte ans Tageslicht. Das Thema "Wehrdienst oder Wehrersatzdienst oder Verweigerung" stellte eine wichtige Frage in den Raum. Vielfältige künstlerische Beiträge ließen Räume zum Nachdenken. Begleitet wurde dieser Abend durch eine Ausstellung: Kinder malten ihre Ängste vor Bomben und Gewehren, Schülerinnen und Schüler gestalteten, wie bedroht unser Leben ist, wenn Probleme militärisch gelöst werden, Panzer auffahren, Raketen einschlagen. Sie zeichneten ihre Hoffnung auf Frieden, ihr Bangen um den Frieden im Irak. Der Friedenstag hat weitere Kreise gezogen. Viel mehr Besucher kamen, als im Jahr vorher. 2004 entschieden wir uns, die Friedensimpulse in einer anderen Form und an einem anderen Ort zu setzen. Unter der Überschrift "Europa am Scheideweg" gab es im Schauspielhaus ein Podiumsgespräch, in dem die Endlosigkeit des "Krieges gegen den Terror" dem Wunsch nach Abrüstung und den Möglichkeiten eines gerechten Friedens entgegengesetzt wurden. 2005 wird die Veranstaltungsreihe Chemnitzer Friedensimpulse wiederum mit einer Podiumsdiskussion fortgesetzt. Es geht im Schloßbergmuseum um die Friedensarbeit „vor Ort“. Was können Bürger einer Stadt, was können Kommunalpolitiker, was kann eine Stadtverwaltung für den Frieden tun? Wir hatten dazu eine Expertin aus einer Stadt eingeladen, die seit Jahrzehnten als Friedensstadt aktiv ist und die sich auch offiziell als „Friedenskulturstadt“ bezeichnet: Osnabrück. Frau Poggemeier, die Leiterin des "Büros für Friedenskultur" der Stadt Osnabrück entwarf ein beeindruckenden Panorama der bisherigen Aktivitäten. Sie betonte aber gleichzeitig, dass es mehr als ein Jahrzehnt gedauert hat, bevor die Friedenskultur von einem breiten bürgerlichen Engagement getragen wurde, parteiübergreifen akzeptiert war und gute Strukturen innerhalb der Stadtverwaltung gefunden waren. Der Abend im Schlossbergmuseum bot zudem die Chance, über die unterschiedlichen Wege lokaler Friedensarbeit in DDR und BRD zu sprechen. 2006 stand das internationale Netzwerk Bürgermeister für den Frieden / Mayor for Peace und dessen "Vision 2020 - Für eine atomwaffenfreie Welt" im Mittelpunkt. Bei der Posiumsdiskussion im Tietz diskutierten unsere neue Bürgermeisterin Heidemarie Lüth, Gerhard Lemm (Bürgermeister von Radeberg/Sachsen), ein Verteter der Leipziger Friedengruppen und Christoph Magirius (AG Chemnitzer Friedenstag). Diese sehr produktive Auftaktveranstaltung gab Gelegenheit zu Information, Erfahrungsaustausch und Diskussion darüber, was der am nächsten Tag erfolgende Beitritt unseres Oberbürgermeisters Dr. Peter Seifert zu dieser Bewegung bedeutet und welche Impulse davon für die Stadt und darüber hinaus ausgehen sollen. Es gibt also eine feste, wenn auch kurze Tradition. Wir werden sie fortsetzen, in der Hoffnung, dass viele an ihr teilhaben und Chemnitz sich auf den Weg begibt, eine Stadt des Friedens zu werden. |
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| Dokumente zum Chemnitzer Friedenstag 2002 |
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Aufruf zu einem
Chemnitzer Friedenstag Am 5. März 1945 wurde Chemnitz, kurz vor Kriegsende, Opfer verheerender Bombenangriffe. Tod und Zerstörung, die von Deutschland über andere Länder und Völker gebracht worden waren, kehrten so auch nach Chemnitz zurück. Seit vielen Jahren gedenken die Menschen in unserer Stadt dieses Tages. Allerdings verringert sich die Zahl derer, die damit eigene Erinnerungen und das Gefühl unmittelbarer Betroffenheit verbinden. Aus Erinnerung wird Geschichte. Außerdem hat unsere Stadt im letzten Jahrzehnt ihr Gesicht dramatisch verändert und noch lange sichtbare Spuren des Krieges wurden beseitigt. Wir halten die Zeit für gekommen, diesem Gedenktag einen Charakter zu verleihen, der das Abgleiten in inhaltslose Rituale verhindert und an dem zukünftig friedensstiftende kulturelle und politische Impulse für die Stadt und von der Stadt ausgehen werden. Lassen Sie uns aus dem 5. März einen Chemnitzer Friedenstag machen! Unter dem Motto Chemnitz
- Frieden für die Stadt
eine Stadt für den Frieden könnte in vielfältiger Weise, unter Einbeziehung des breiten kulturellen Spektrums unserer Stadt, über weltweiten Unfrieden, über aktuelle Konflikte und Nöte nachgedacht und das Bewußtsein für Gerechtigkeit und Frieden gefördert werden. Die Chemnitzer Bühnen, Kinos, Schulen, Kirchen usw. könnten den Chemnitzern an diesem Tag ein Dach sein, unter dem der Gedanke des Friedens und des solidarischen, freundlichen Miteinanders zwischen den Menschen unserer Stadt und den Völkern der Welt zu Hause ist. Mischen Sie sich ein und beteiligen Sie sich am Chemnitzer Friedenstag. Chemnitz, 16. Januar 2002 Unterzeichner: Hans-Jochen Vogel, Pfarrer i.R.; für die Friedensinitiative Chemnitz Sabine Kühnrich, Sängerin; für die Antikriegsinitiative Chemnitz Jürgen Fischer, Stadtrat; für Frieden jetzt! e.V. Christoph Magirius, Pfarrer i.R., Ehrenbürger der Stadt Chemnitz Hartwig Albiro, ehemaliger Schauspieldirektor Stephan Brenner, Pfarrer der Ev.-Luth. Dietrich-Bonhoeffer Kirchgemeinde Prof. Clauss Dietel, Formgestalter Andreas Ehrlich Gregor Torsten Kozik, bildender Künstler Klaus Bellmann, Vorsitzender des VVN-BdA-Stadtverbandes Chemnitz Ibrahim Manaa, Arabischer Verein Klaus Bartl, Rechtsanwalt; MdL |
P R E S S E I N F O R M A T I O N Der 5. März ist uns ein wichtiges Datum und deshalb Anlaß, um in Chemnitz den Umgang mit Geschichte und mit den aktuellen Ereignissen in der Welt zu vernetzen, ihn kreativ zu gestalten und mit neuen Inhalten zu bereichern Der 5. März soll zu einem Friedenstag für die ganze Stadt werden. Der vorangestellte Aufruf lädt jede/n dazu ein, sich an dieser Initiative zu beteiligen. Wenn auch Sie zur Umsetzung der Idee in unserer Stadt in diesem Jahr oder in kommenden Jahren beitragen möchten, nehmen Sie mit den Initiatoren Kontakt auf: Hans-Jochen Vogel, Tel./ Fax: 420755 oder Sabine Kühnrich, Tel./ Fax: 311771.
findet am 5. März,
um 19.30 Uhr,
in der Kreuz-Kirche, Henriettenstraße 36 statt. Es wird
Beiträge geben u.a. zu folgenden Themen:
-
Vorstellung der Initiative für einen Chemnitzer Friedenstag
- der 5. März 1945 und die Nazimorde am Hutholz - lokale AGENDA und die Zukunftsfähigkeit der Stadt - die Arbeit der Chemnitzer Friedensgruppen - die Rüstungsproblematik in unserer Stadt - Blicke aus Chemnitz auf Krisenregionen der Welt Mitwirkende: Christoph
Magirius
Eberhard Hübsch Hans-Jochen Vogel Ibrahim Manaa Jugendliche vom AJZ Sabine Kühnrich Stephan Brenner Vertreter der Chemnitzer Friedensgruppen Künstlerische Beiträge: - Kantor Steffen Walther an der Orgel - Mitglieder der Robert-Schumann-Philharmonie - QUIJOTE (Sabine Kühnrich, Ludwig Streng, Wolfram Hennig) singt und spielt Lieder von Mikis Theodorakis in deutscher Sprache
Friedensdemonstration durch die Chemnitzer
Innenstadt zu beteiligen.
Treff: 17.00 Uhr, am Mahnmal für den Bombenangriff am 5. März 1945, vor der Alten Post. |
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Tageszeitung Junge Welt 05.03.2002: Annett Bartl interviewt Sabine Kühnrich Chemnitzer Friedensimpulse in Zeiten des Krieges: Kranzniederlegungen nicht mehr ausreichend? jW sprach mit Sabine Kühnrich, Sängerin der Gruppe QUIJOTE und Mitinitiatiorin des Chemnitzer Friedenstages F: Unter dem Titel »Friedensimpulse« findet heute in Chemnitz eine Veranstaltung statt. Worum geht es? Die Auseinandersetzung mit dem Thema Frieden hat in unserer Stadt Tradition: Da sind die inhaltliche Arbeit der Friedensinitiative um den über Chemnitz hinaus bekannten Pfarrer Vogel; die Antikriegsinitiative, die seit dem Jugoslawien-Krieg mit öffentlichen Aktionen zeigt, daß sich Menschen durch die Kriegsbeteiligungen der BRD bedroht fühlen und der Verein »Frieden Jetzt«, der noch während der Bombardierung des Balkans die jugoslawische Bevölkerung mit Hilfstransporten unterstützt hat. Viele Chemnitzer verbindet der Wunsch, daß ihre Stadt ein Ort wird, von dem Frieden ausgeht und der niemals mehr Kriegsschauplatz sein darf. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf haben wir den Chemnitzer Friedenstag initiiert. Als Datum wurde der 5.März ausgesucht, also jener Tag, an dem unsere Stadt 1945 bombardiert wurde. Alles begann mit einem Aufruf, der von Politikern, Künstlern, Pfarrern und ausländischen Mitbürgern unterzeichnet wurde. Unter dem Motto »Chemnitz – Frieden für die Stadt, eine Stadt für den Frieden« fordern wir dazu auf, über weltweiten Unfrieden, über aktuelle Konflikte und Nöte nachzudenken und unter Einbeziehung des breiten kulturellen Spektrums unserer Stadt das Bewußtsein für Gerechtigkeit und Frieden zu fördern. Wir hoffen auf breite Beteiligung in den kommenden Jahren, besonders der Kulturstätten sowie der Chemnitzer Jugend. F: Warum einen Chemnitzer Friedenstag ausgerechnet am Tag der Bombardierung und nicht beispielsweise am Weltfriedenstag bzw. Antikriegstag am 1. September? Die kriegerische Gewalt, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg von Deutschland ausging, fiel am 5. März 1945 auch auf Chemnitz zurück. Das Aussehen der Stadt und das Leben in ihr haben sich seitdem grundlegend geändert. Die offizielle Kranzniederlegung ist uns zu wenig, immerhin beteiligt sich die BRD wieder an Kriegen. Im Stadtbild von Chemnitz sind Spuren der Bombardierung nicht mehr zu finden, Überlebende aus dieser Zeit gibt es nur noch wenige. Deshalb soll mit lautem Nachdenken und Kommunikation ein angemessener Umgang mit Geschichte versucht und die Unmenschlichkeit von Krieg ins Bewußtsein gerückt werden. Auch im Interesse nachfolgender Generationen. F: Was bietet die heutige Veranstaltung? Wir werden die Initiative für einen Chemnitzer Friedenstag vorstellen. Ein Militärhistoriker spricht über den 5. März 1945 in Chemnitz, Jugendliche, die an der Problematik Chemnitz als Rüstungsstadt arbeiten, wollen ihre Ergebnisse präsentieren. Viel Kultur ist geplant, so unter anderem mit Steffen Walther an der Orgel, mit Mitgliedern der Robert-Schumann-Philharmonie und QUIJOTE. * Friedensdemo, heute 17 Uhr, Alte Post Chemnitz; »Friedensimpulse«, 19.30 Uhr, Kreuzkirche Henriettenstraße |
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| Dokumente zum Chemnitzer Friedenstag 2003 |
| Tageszeitung
Junge Welt 05.03.2003: Annett
Bartl interviewt Sabine Kühnrich Zweiter
Chemnitzer Friedenstag: Welche Bedeutung
hat der 5. März? Sabine Kühnrich
ist Mitorganisatorin des Chemnitzer Friedenstages und Sängerin der
Chemnitzer Gruppe QUIJOTE, die gerade eine neue CD mit Liedern von
Mikis Theodorakis in deutscher Sprache herausbrachte. F: In
diesem Jahr findet am heutigen Mittwoch bereits zum zweiten Mal der
Chemnitzer Friedenstag statt. Was hat es damit auf sich? F: Wer
sind die Organisatoren des Friedenstages? F: Welche
Projekte sind das, und was wird heute insgesamt in Chemnitz
stattfinden? |
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