| Chemnitzer Friedenspreis |
| Kurzinfo
- Auslobung 2007 - Preisträger 2004 |
| Der Chemnitzer Friedenspreis | |
| Wozu
brauchen wir in Chemnitz einen
Friedenspreis? Weil der Frieden in unserer Stadt uns genauso angeht, wie der Frieden weltweit. Es stimmt, den Frieden kann man nicht „ausschreiben“, aber man muss Es ist auch richtig, dass man Frieden nicht „belohnen“ kann. Aber wenn Kinder in einer Zeit, in der die Gewalt an Schulen zunimmt, sich trauen, darüber zu sprechen und sogar einen Kalender zu diesem Thema gestalten (Annenschule, 2. Preis 2005), dann soll, ja muss man das öffentlich machen. Oder wenn sich Studenten der TU Chemnitz für ihre ausländischen Mitstudenten einsetzen, mit dem Ziel rechtsradikale Überfälle zu verhindern (Studentische Initiative gemEINSam für einen friedlichen und interkulturellen Campus, 3. Preis 2006) oder sich Jugendliche, mit einer jahrelangen Verbindung zu einer polnischen Gemeinde, für echte Versöhnung einsetzen (Evang. Jugend der D.-Bonhoeffer-Gemeinde, 1. Preis 2004), dann ist ein kleines Preisgeld weniger ein Lob, sondern eine konkrete Hilfe. Auf eine Stadt mit solchen engagierten Menschen, kann man schon stolz sein. Der Bürgerverein FUER CHEMNITZ e.V. – ein Verein von Bürgern für Bürger – möchte dazu auffordern, mutig und entschlossen, kreativ und überlegt für Toleranz, Demokratie, Friedfertigkeit und interkulturellen Austausch einzutreten sowie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu verhindern. |
|
|
Die Skulptur wurde gestaltet vom Bildhauer Erik Neukirchner |
Der
Chemnitzer Friedenspreis zeichnet Ideen, Initiativen und Projekte aus,
die:
Der
Chemnitzer Friedenspreis wird unter der Schirmherrschaft des
Bürgervereins FUER
CHEMNITZ e.V. und in Zusammenarbeit mit dem Kriminalpräventiven
Rat sowie der
Ausländerbeauftragten der Stadt Chemnitz im Jahr 2007 zum vierten
Mal
verliehen. |
|
Ein ganz besonderer
Dank geht an die
|
|
|
Der
Chemnitzer Bildhauer
Erik Neukirchner schuf 2003 zum 1. Marianne- Brandt- Symposium die
Vorlage für
die Skulptur des Chemnitzer Friedenspreises. Die
Stahlplastik läßt durch
ihre Form eine Vielzahl von Assoziationen zu. Erik
Neukirchner, wurde 1972
in Karl-Marx-Stadt geboren. Seit 1994 arbeitet er als freischaffender
Bildhauer
und erhielt bereits 1995 zusammen mit sechs weiteren Künstlern den
Staatspreis
für Design für die Gestaltung eines Spielplatzes für
sehbehinderte und blinde
Kinder. 1997 nahm er ein Gaststudium an der Hochschule für
Bildende Künste
Dresden auf. Erik
Neukirchner ist mit
seinen Arbeiten aus Keramik und Bronze in Chemnitz an mehreren
öffentlichen
Orten präsent. |
|
| Chemnitzer Friedenspreis 2007: Auslobung |
|
Wichtige
Kriterien für die Vergabe des Chemnitzer Friedenspreises sind:
Für den Chemnitzer Friedenspreis können sich bewerben:
Die Materialien gehen
an den: Bürgerverein
FUER CHEMNITZ e.V.
Am Rathaus 8, 09111 Chemnitz Tel.: 0371 – 6 74 98 84; Fax.: 0371 – 6 74 98 86 e-Mail: bv-fuer-chemnitz <at> gmx.de Di Die Preisverleihung
und
Ausstellung der Objekte und Einsendungen finden am 5. März
2007 im Rahmen des Chemnitzer Friedenstages statt, und zwar um 17 Uhr
in der Aula des Agricola-Gymnasiums (Park der Opfer des Faschismus 2). |
Preisträger des Chemnitzer Friedenspreises 2004 |
||||||||||||||||||||||||||||
| Die Preise wurden
gestiftet vom Bürgerverein FUER
CHEMNITZ e.
V. Die Skulptur wurde gestaltet vom Bildhauer Erik Neukirchner |
||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||
Zurück zum Friedenstag
|
||||||||||||||||||||||||||||